Ein Therapieverlauf,
Bilder und Bericht ...
S. hat seine Hundephobie, durch die kontinuierlichen Trainingssequenzen 
( 1x wöchentlich ) weiter ablegen können. So ist es inzischen möglich, dass
S. etwa 3 Minuten mit dem Hund allein bleibt. Es ist möglich, Snowy in der
Nähe von S. abzulegen und weder seine Eltern ( diese begleiten die thera-
peutische Maßnahme ), noch ich sind in unmittelbarer Nähe. Dennoch bleibt
S. ruhig, beobachtet das Verhalten des Hundes.
Mit Vorankündigung und aus der Entfernung kann ich den Hund auch auf-
stehen und zu mir kommen lassen, ohne das S. mit Panik reagiert. Wir sind
auch bereits an einem Frühlingstag im März diesen Jahres spazieren gegangen.
Dabei hat S. Snowy an der Leine geführt, dabei brauchte S. meine Unter-
stützung aber es ist eine deutliche positive Entwicklung im Umgang mit der Hundephobie.
Auch die Eltern geben positive Rückmeldungen,nach ihren Aussagen gerät S.
nicht mehr
so extrem außer Kontrolle wenn ihm ein angeleinten Hund
begegnet. Bei nicht angeleinten Hunden ist es nach wie vor noch schwierig.
So gibt es also noch weitere Herausforderung in unserer gemeinsamen Arbeit.
Deutlich ist, da sind sich alle Beteiligten einig, die Mühe hat sich gelohnt und
so machen wir weiter. Laut Aussage der Familie haben sie durch die regel-
mäßige Arbeit und die zielgerichtete Konfrontation, im Hinblick auf die Tages-
form von S. im täglichen mehr Lebensqualität.
Diese kleinen aber kontinuierlichen Erfolge motivieren immer aufs Neue das
nächste Ziel zu formulieren, um es dann gemeinsam erreichen zu wollen.



